Move!

Sei es Skateboard, Inline, Longboard, Snowboard, Trampolin, Klettern, Parkour oder Tricksen, Bewegung jeglicher Art, gepaart mit einem Schuss Adrenalin ist schon immer Teil meines Lebens. Move move ya :-)

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Skate

"Skate" steht hier sowohl für Skateboard als auch für Inline-Skating... Um sich von der breiten Masse der Fitness-Skater abzuheben, die Ende der Neunziger Jahre des letzten Jahrtausends den Ruf der "wahren" Inliner ruiniert haben, wurde der Ausdruck "Skater" für alle gebräuchlich, die mit ihren Gefährten nicht nur geradeaus fahren. Es lebe der Majestic12 von Roces :D [weitere Infos]

Longboard

Das erste Mal stand ich 2003 auf einem Longboard... Seither bin ich süchtig! Mein eigenes heißgeliebtes Indiana-Board gönnte ich mir dann endlich im Sommer 2006. Longboards werden zum Cruisen oder Downhill-Fahren verwendet, nicht um zu tricksen. Die erreichbaren Geschwindigkeiten sind atemberaubend! Und dank des Flex\'s dieses Boards kann man auf ebener Strecke mit der richtigen Technik quasi endlos gleiten, ohne sich abstoßen zu müssen... Ein Traum! Auch hier in Paris... [weitere Infos]

Snowboard

Noch bevor die ersten Carving-Ski auf den Markt kamen, machte ich 1996 meine ersten Erfahrungen auf einem Snowboard in Saas-Fee in der Schweiz (nachdem ich davor fast 12 Jahre Ski gefahren war). Die Berge, die Sonne, der Schnee, die klare Luft, der Rausch der Geschwindigkeit und ein weiter, sauber gelandeter 540... Das möchte ich nie wieder missen! [weitere Infos]

Tricks

Tricksen hat sich aus vielen verschiedenen Strömungen entwickelt und hat deshalb auch genauso viele unterschiedliche Bezeichnungen: Tricking, Acrobatics, Extreme Martial Arts (XMA), Gymnastics, Capoeira, Urban Tricking, Wushu, Breakdance, Parkour, Tumbling usw. Es beinhaltet verschiedenste Elemente z.B. den Rückwärtssalto aus dem Turnen, den 540-Kick aus dem Taekwondo, den Butterfly-Kick aus dem Wushu oder den Double-Leg aus dem Capoeira. Ich bin erst im Sommer 2005 so richtig auf den Geschmack gekommen und in der Hinsicht noch ein blutiger Anfänger. Jon Call von Trickstutorials zitiert äußerst treffend: "Tricking can be described as an aesthetic blend of flips, kicks, and twists." [weitere Infos]

Parkour

Seit dem neuesten James-Bond-Film scheint "Parkour" in aller Munde zu sein. Leider, möchte ich fast sagen, denn wie sooft bemächtigt sich eine übermächtige Bekleidungs-, Sport- oder Veranstaltungsindustrie einer "Jugendkultur", wie das davor schon oft der Fall war (Skateboard, Snowboard...). Ich persönlich kam 2001 das erste mal in Kontakt mit dieder "besonderen Art der Fortbewegung", und zwar über den französischen Film Yamakasi (eine frühe Bezeichnung für Parkour). Der klassische Parkour verzichtet auf Tricks, vielmehr geht es um die Überwindung von (meist architektonisch bedingten) Hindernissen. Setzt man hingegen Elemente des Tricksens ein, spricht man eher von "Free-Running". [weitere Infos]

Klettern

"Vertrau ins Material", sagt Jan und zwinkert mir zu. Ich blicke über meine Schulter und versuche meinen Adrenalinspiegel in den Griff zu bekommen... Die Wand hinter mir ragt 35 Meter senkrecht in die Tiefe... Das war mein "erstes Mal" Klettern, Abseilen, erste Erfahrungen beim Sichern, erste Wand bezwungen... 1998, in Baden-Baden am Battert. Seither habe ich mehrere Kurse besucht, doch Klettern ist in meinen Augen nur Outdoor richtig gut! Leider komme ich viel zu selten dazu... [weitere Infos]

Capoeira

Capoeira ist ein Kampftanz, den die Sklaven während der Kolonialzeit in Brasilien entwickelten. Das Element "Tanz", ermöglichte es ihnen, Kampftechniken zu trainieren, ohne das Mißtrauen der Sklavenhalter zu erwecken. Capoeira erfordert extreme Flexibilität und Dynamik des Körpers. Ich hatte während meines Studiums Gelegenheit, diesen faszinierenden Sport kennenzulernen. Dank Capoeira bin ich später dann zum Tricksen gekommen. [weitere Infos]

Trampolin

Ich denke, jeder kennt dieses irrsinnig gute Gefühl, seinen Körper der Schwerkraft zu entziehen! Wenn nicht, dann verpasst er was! Meine Erinnerungen an eine derartige, durch ein Trampolin ausgelöste Ekstase reichen zurück bis ins Kindesalter. Seither ergreife ich jede Möglichkeit dieses geniale, Serotonin-erzeugende, "Ding" zu besteigen. [weitere Infos]

Turmsprung

Alles began, als ich mit 8 Jahren im Offenburger Schwimmbad einen Salto vom 1-Meterbrett versuchte. Ein etwas älterer Junge riet mir, eher einen eineinhalbfachen Salto zu versuchen, weil dieser einfach zu landen sei. Gesagt, getan! Ich war infiziert... Der erste Köpfer vom 10er im Kehler Freibad kam dann mit 16, der erste Auerbacher mit 17. Und so ging es immer weiter... Höchster Sprung bisher: 24 Meter von the Rock - ile d\'Yeu! [weitere Infos]

Base Jumping

Basejumping (dt: Objektspringen - hört sich einfach nur lächerlich an) stellt wohl alles in den Schatten! BASE ist ein Akronym und steht für: Buildings (Gebäude), Antennas (Antennen), Spans (Brücken) und Earth (Erde/Klippen/Felsen). Es ist mein absoluter Traum, dieses Gefühl zu erleben... Den Traum des Fliegens zu verwirklichen! Früher oder später wird er in Erfüllung gehen! Dessen bin ich überzeugt! [weitere Infos]

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Kommunikation ist alles! Meines Erachtens sollte Kommunikation (sowie auch Mobilität) für alle Menschen frei und kostenlos verfügbar sein! Dies käme einem Quantensprung in Richtung Verschmelzung aller Menschen zu einem kollektiven intelligenten Schwarm à la Ameise gleich... Träumen muss gestattet sein!

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